Äpfel

VerdeGusto
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Mele

Es gibt ein Sprichwort, dass “ein Apfel am Tag den Doktor fernhält”, um die Vorzüge dieses Superfoods hervorzuheben. Äpfel enthalten viele essentielle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien. Sie sind fettfrei, natriumarm und cholesterinfrei. Antioxidantien, Kalium, Ballaststoffe, Vitamin C und einige B-Vitamine liefern viele der gesundheitsfördernden Vorteile, die Äpfeln zugeschrieben werden. Weitere wichtige Nährstoffe in Äpfeln sind Kalzium, Vitamin K, Eisen, Kupfer, Phosphor und Magnesium.

Es gibt weltweit etwa 10.000 Apfelsorten (darunter den Annurca-Apfel und den grünen Apfel), davon 7.000 in den USA. Der Apfel stammt aus dem bergigen Kaukasusgebiet, und Archäologen fanden prähistorische fossilisierte Überreste wilder Äpfel in schweizerischen Behausungen. Wissenschaftler entdeckten auch verkohlte Äpfel aus etwa 6500 v. Chr. in Çatalhöyük in Anatolien. Aus diesen wilden Äpfeln wurden die heutigen großen und süßen Apfelsorten gezüchtet.

Die heutigen Äpfel stammen vom Krabappel ab. Es gibt viele Sorten dieser Frucht, die als Snack, zum Backen und als Zutat in Rezepten verwendet werden. Äpfel sind eine nährstoffreiche Frucht, die viele Vorteile für die Gesundheit des Körpers bietet. Das poröse Fruchtfleisch lässt die Frucht im Wasser schwimmen, was das Apfelfischen zu einer unterhaltsamen Spielerei an Feiertagen gemacht hat. Äpfel sind gut lagerfähig, halten den Körper gesund und schmecken wirklich gut.

Vorteile von Äpfeln

  • Hilft bei der Verdauung
    Der regelmäßige Verzehr von Ballaststoffen verhindert Verstopfung, Durchfall, Reizdarmsyndrom und andere Magenbeschwerden.
  • Potentiell krebshemmend
    Der regelmäßige Verzehr von einem oder mehreren Äpfeln pro Tag kann das Krebsrisiko senken. Als Krebsprävention spielen Äpfel eine Schlüsselrolle bei der Kontrolle des Risikos von Tumoren wie Lunge, Brust und Darm. Sie verlangsamen das Wachstum bestehender Tumore und kontrollieren deren Entwicklung. Einer der Gründe, warum Äpfel so wirksam bei der Krebsprävention sind, ist ihr hoher Gehalt an Quercetin und Kaempferol.
  • Probiotische Effekte
    Äpfel enthalten Pektin, eine Art Ballaststoff, der als Probiotikum wirkt und die Funktion der Bakterien im Dickdarm verbessert. Äpfel regen auch den Stoffwechsel im Verdauungstrakt an und fördern die guten Bakterien im Darm.
  • Kontrolle von DiabetesDie Polyphenole in Äpfeln reduzieren die Aufnahme von Kohlenhydraten, vermindern die Glukoseaufnahme im Verdauungstrakt und stimulieren die Insulinausschüttung aus der Bauchspeicheldrüse. Diese Polyphenole regen auch die Insulinrezeptoren an den Körperzellen an, was die Entfernung von Zucker aus dem Blutstrom beschleunigt. Äpfel sind eine großartige Ergänzung der Ernährung für Diabetiker, da die Nährstoffe in Äpfeln den Blutzuckerspiegel regulieren.
  • Reduziert das Risiko von HerzkrankheitenÄpfel helfen, das Risiko für Schlaganfälle und verschiedene andere Herzkrankheiten zu vermindern. Sie können helfen, Entzündungen in den Blutgefäßen zu verringern und senken somit den Blutdruck im Körper. Für die Herzgesundheit reduzieren Äpfel den Cholesterinspiegel im Körper. Sie enthalten eine bedeutende Menge an Antioxidantien, die die Oxidation von Fetten reduzieren und Triglyzeride neutralisieren. Das Quercetin in der Schale des Apfels vermindert die Entzündung der Blutgefäße.
  • Vorbeugung von Alzheimer- und Parkinson-Krankheit
    Äpfel wirken sich auf die Prävention von Alzheimer- und Parkinson-Krankheiten aus. Ihr hoher Gehalt an pflanzlichen Inhaltsstoffen reduziert freie Radikale, die mit Alzheimer in Verbindung gebracht werden. Sie verhindern auch den allmählichen Abbau der Dopamin-produzierenden Nervenzellen, die Ursache der Parkinson-Krankheit sind.

Was Äpfel enthalten

Vitamine

Sie enthalten Vitamine wie C, K und B6 sowie Riboflavin. Es gibt eine Fülle an Phytonährstoffen und Flavonoiden wie Quercetin, Epicatechin, Floridzid und weitere.

Mineralien

In Äpfeln sind auch Mineralien enthalten, darunter Kalium, Kupfer, Mangan und Magnesium.

Ballaststoffe

Sie sind ballaststoffreich, und eine Portion liefert zwölf Prozent der empfohlenen täglichen Ballaststoffzufuhr.

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